Bei dem iPhone und iPad und iWasweißichwas-Hype kommt man ja als Webentwickler nicht mehr darum herum auch aufzurüsten und seinen Content auch auf Briefmarkengröße anzubieten. Bei WordPress ist das glücklicherweise sehr einfach. Das Plugin WPtouch erweitert den Blog und stellt auf iPhones ein passendes und optimiertes Theme zur Verfügung. Das habe ich für diesen Blog mal gemacht und bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Also: wer jetzt mobil auf blog.aditu.de surfen will kann das jetzt problemlos machen
Jetzt ist es schon wieder einige Zeit her, dass ich hier etwas geschrieben habe und ich denke ich gebe mal ein Lebenszeichen von mir. Natürlich gibt es zahlreiche interessante Themen in meiner Queue zum bloggen, aber wie immer findet man nicht die Zeit oder nötige Ruhe dazu.
Die Problemstellung
Nun aber zum Thema: für ein aktuelles Projekt benötige ich, von meiner PHP Webapplikation heraus, den Zugriff auf einige Hardwarekomponenten. Zudem will ich einige Fremdbibliotheken verwenden, die sehr rechenintensive Aufgaben übernehmen und auch nur in C++ zur Verfügung stehen. Die Frage ist also: wie kann ich diese Komponenten an mein PHP Programm ankoppeln?
Für Java gibt es eine ganz gute Server Bridge, die innerhalb der Java Virtual Machine einfach einen kleinen Server startet, der XML Anfragen entgegen nimmt, stellvertretend ausführt und das Ergebnis, auch wieder über eine XML Kommunikationsschnittstelle, zur Verfügung stellt. Die nötige PHP Klasse wird ebenfalls durch den Java Server direkt zur Verfügung gestellt. Eine ähnliche Bridge Lösung bringt auch der Zend Server bereits out of the box mit.
Für C++ habe ich so eine Lösung nicht gefunden und als weiteren Ansatz überlegt, eine PHP Extension zu entwickeln. Sowohl für Linux, als auch für Windows, gibt es hier Tutorials (siehe “Extension-Entwicklung unter WAP“, “Wrapping C++ Classes in a PHP Extension” oder “Extension Writing Part I: Introduction to PHP and Zend“). Allerdings ist, neben den Tutorials, der ganze Vorgang nicht gut dokumentiert und scheinbar muss das Kompilat der Extension exakt dem des verwendeten PHP Kompilats entsprechen. Insgesamt also eher eine wackelige Angelegenheit.
Lösungsansatz
Meine Lösung ist hingegen pragmatisch und verfolgt eine eher losere Kopplung: Meine C++ Komponenten werden in ein eigenständiges Programm ausgelagert, das selbst, über einen gewöhnlichen HTTP Server, die benötigten Dienste zur Verfügung stellt. Dabei orientiere ich mich an dem REST Architektur Prinzip und binde jeweils eine Teil-Funktionalität an eine feste URL. Die Parameter und Rückgabewerte werden mittels JSON kodiert. Von PHP Seite aus, wird der Aufruf der C++ Komponenten sauber gekapselt, so dass für das PHP Programm der Eindruck entsteht, dass eine gewöhnliche Funktion aufgerufen wird.
Welche Vor- und Nachteile hat das Vorgehen? Zum einen ist die in C++ implementierte Funktionalität sauber gekapselt und von der Webapplikation getrennt. Dadurch wird die Software leichter wartbar. Durch eine saubere Schnittstellendefinition, kann die C++ Serverkomponente auch unabhängig vom Wissen über die PHP Applikation gepflegt werden. Zum anderen entsteht aber ein zusätzlicher Aufwand (mit zusätzlichen Fehlerquellen). Die Schnittstelle muss definiert und implementiert werden, ein Fehlerhandling muss durchgeführt werden und eine zusätzliche Serverapplikation muss gestartet werden, was hinsichtlich der Sicherheit berücksichtigt werden muss. Dennoch halte ich die Lösung für die eleganteste, denn sie nutzt genau die Vorteile der Vernetzung und der losen Kopplung aus. So könnte die C++ Komponente bei höherer Last auch leicht auf einen eigenen Server umgezogen oder unabhängig von der Webapplikation betrieben werden.
Implementierung
In der Theorie hört sich natürlich immer alles ganz nett an, aber wie sieht das mit dem HTTP Server aus? Hier gibt es eine hervorragende C++ Bibliothek, mit der sich ohne großen Aufwand eine solcher HTTP Server realisieren lässt. mongoose heißt das Wunderding, steht unter der MIT Lizenz unter Google Code zur Verfügung. Es unterstützt Windows, Linux und Mac OS X, bietet eine CGI Schnittstelle, SSL Verschlüsselung, ACL, eine saubere API und ist nicht größer als 60 kB. Die Dokumentation ist zwar recht knapp, aber dank Beispiele findet man sich schnell zurecht und auch die API Beschreibung ist vollkommen ausreichend.
Will man einen eigenen Server starten, so muss zuerst ein neuer Context erzeugt werden:
struct mg_context* ctx; ctx = mg_start();
Mit mg_set_options, werden die Servereinstellungen geändert. Folgende zwei Zeilen deaktivieren das Directory Listing und setzten 8080 als Port.
mg_set_option(ctx, "dir_list", "no"); mg_set_option(ctx, "ports", "8080");
Aus Sicherheitsgründen erlaube ich nur einen Zugriff vom selben Rechner aus, also erlaube nur die IP Adresse 127.0.0.1:
mg_set_option(ctx, "acl", "-0.0.0.0,+127.0.0.1");
Mit mg_set_uri_callback kann ein Pointer auf eine eigene Funktion an eine URL gebunden werden. Diese wird aufgerufen, wenn der Client die URL aufruft, wobei die URL auch Wildcards enthalten kann.
mg_set_uri_callback(ctx, 'dosomething', &Server::dosomething, NULL);
Als dritter Parameter darf ein Pointer (void*) auf ein beliebiges Objekt übergeben werden. Die Callback Methode bekommt dazu alle notwendigen Parameter, wie die aktuelle Verbindung, den aktuellen Request und das zuvor übergebene Objekt (hier NULL) übergeben.
void Server::capture(struct mg_connection *conn,
const struct mg_request_info *request_info,
void *user_data) {
char* param = mg_get_var(conn, "param");
mg_printf(conn, "%s", "HTTP/1.1 200 OK\r\nContent-Type: text/html\r\n\r\n");
}
Mit mg_printf kann dann eine Antwort an den Client gesendet werden. Hier als einfaches Beispiel einfach nur ein OK (HTTP 200). In meinem Szenario wird hier der generierte JSON Text zurück gegeben. Mit mg_get_var können übergebene Parameter (POST, GET) ausgelesen werden. Wichtig: um memory leaks zu vermeiden, müssen diese mit mg_free wieder freigegeben werden.
Natürlich ist das nur die eine Hälfte. PHP muss jetzt auch Funktionen, auf dem Server, aufrufen können. Dazu kommt der Zend_Http_Client zum Einsatz. Dieser ist im Zend Framework enthalten, mit etwas Frickelei kann er aber auch aus dem Gesamtpaket heraus gepickt werden. Da ich aber das Zend Framework für die ganze Anwendung nutze, ist das Aufrufen der URL und das Decodieren des JSON Strings in einen Action Helper ausgelagert, der gleichzeitig eine einfache Fehlerbehandlung durchführt:
class JsonHttpHelper extends Zend_Controller_Action_Helper_Abstract {
public function get($url, $params = array()) {
try {
$client = new Zend_Http_Client($url);
foreach($params as $param=>$value)
$client->setParameterPost($param, $value);
$response = $client->request('POST');
$res = Zend_Json::decode($response->getBody());
if($response->isSuccessful()) {
return $res;
} else {
return array("error" => "request not successfully: ".$res["error"]);
}
} catch(Exception $e) {
return array("error" => $e->getMessage());
}
}
}
Bisher bin ich mit der Lösung sehr zufrieden. Besonders mongoose kann ich nur wärmstens empfehlen. Auch von der Verarbeitungsgeschwindigkeit ist das Ergebnis zufriedenstellend und kann sich sehen lassen. Um den Rahmen nicht zu sprengen, habe ich die serverseitige Generierung und Verarbeitung von JSON außen vor gelassen. Hier gibt es aber auch zahlreiche Bibliotheken, so dass die Suche nicht schwer fallen dürfte.
Nach meinem Blog ist jetzt meine Homepage dran und hat eine Rundumerneuerung bekommen. Sie ist nun auch viel schlichter geworden und soll schnell und unkompliziert einen Überblick über meine Fotografie und meinen Aktivitäten im Netz geben. Feedback ist willkommen und ich bin gespannt ob die Seite gefällt.
Lange ist es her, dass ich etwas an meinem Blog verändert habe. Nun habe ich mich entschlossen meinen Blog von einem selbst entwickelten System auf WordPress umzustellen. Wenn auch das Backend ordentlich und ausbaufähig war, fehlt mir die Zeit den Blog zu erweitern und mit nützlichen Funktionen anzureichern. Hier macht es einen WordPress und die große Auswahl an Plugins sehr einfach. Ich bin mir auch noch nicht sicher, was ich von dem Backend von WordPress halten soll. Doch die Vorteile überwiegen: gut testeter Code, komfortables Backend, leicht anzupassen, viele Plugins usw.
Natürlich bin ich mir im Design treu geblieben und habe den Grünton, der meine Webauftritte nun schon seit 10 Jahren begleitet übernommen. Es soll auch wieder schön schlicht sein und durch Einfachheit und Übersichtlichkeit bestechen. Natürlich darf auch ein stylischer Twitter Vogel (siehe ganz unten) nicht fehlen
Wenn jemand eine Fehlfunktion findet oder mit etwas Probleme hat, dann bin ich über Feedback sehr dankbar. Gerade wenn man etwas neu einführt hackt es immer mal wieder an Details.
Eine große Sache bei der Entwicklung von Webapplikationen ist das Thema Sicherheit. Verfolgt man verschiedene Nachrichtendienste zum Thema Sicherheit, dann stellt man sehr schnell fest, dass zahlreiche Applikationen immer wieder kritische Sicherheitslücken aufweisen. Besonders wenn es sich um OpenSource Software handelt stellt das ein Problem dar, da ein Angreifer den Programmcode einer möglichen Opferapplikation kennt.
Ein Blick in die Literatur offenbart einige grundlegende Bedrohungen, die immer wieder anzutreffen sind:
- SQL Injection: fremde SQL Statements werden in die Opferapplikation eingeschleußt und von dieser ausgeführt
- Command Injection: Einschleusen (Injizieren) bösartiger Befehle zur Kompromittierung der Funktionsschicht
- Cross-Site Scripting: Einschleusen (Injizieren) von bösartigen Programmcode
- Directory Traversal: Technik um an nicht öffentliche, aber zugängliche Daten zu kommen
- Header Injection: Manipulation von dynamisch generierten Header
- Session Hijacking: Technik zur Übernahme einer fremden Session
- Session Fixation: Technik zur Session-Manipulation um Session des Angreifers zu privilegieren
- Cookie Poisoning: Manipulation von Cookies
Eine sehr schöne Übersicht mit möglichen Gegenmaßnahmen zeigt hier das Buch “Pro PHP Security” von Chris Snyder und Michael Southwell auf (apress Verlag, ISBN: 1-59059-508-4).
PHPIDS
Vor einiger Zeit bin ich auf PHPIDS gestoßen, einem Intrusion Detection System für PHP. Dabei handelt es sich um ein Skript, das mittels regulären Ausdrücken und einem generischen Ansatz (Zentrifuge-Ansatz) die übergebenen Parameter (GET, POST, COOKIE, REQUEST) überprüft und mögliche Angriffe erkennt.
Ein erkannter Angriff wird mit einem “Impact” Wert gekennzeichnet, der angibt, wie schwerwiegend der Angriff ist. Ein Impactwert von 2-5 ist unbedenklich, wobei ein Impact 15 schon sehr hoch ist und eine Reaktion erfordert. Ein sehr hoher Wert (25-50) macht eine Reaktion unbedingt erforderlich. Dabei kommt PHPIDS auch mit exotischen Zeichensätze (UTF-7), JavaScript Unicode, dezimal und hexcode usw. zurecht und erkennt alle gängigen Angriffsmuster wie SQL Injection, Cross-Site Scripting Attacken oder Directory Traversal Zugriffe.
PHPIDS steht unter LGPL und kann unter http://php-ids.org frei heruntergeladen werden.
Arbeitsweise
PHPIDS besitzt eine Liste von Filterregeln. Diese definieren reguläre Ausdrücke, welche gängige Angriffmuster erkennen. Dazu wird der Angriff mit einem Tag und einem Impactwert gekennzeichnet. Greifen mehrere Filterregeln, dann werden die einzelnen Impactwerte aufkummuliert. Um neue, unbekannte Angriffe zu erkennen, wird ein Zentrifuge-Ansatz verwendet, d.h. ist ein Parameter ein String von der Mindestlänge von 40 Zeichen, dann wird dieser String durch geschickte Zeichenersetzung auf eine repräsentative, kurze Zeichenkombination reduziert. Hierbei werden:
- alle Wortzeichen sowie Whitespace (berücksichtigt Unicode) entfernt
- mehrfach vorkommende Zeichen werden gestrippt
- bestimmte Zeichengruppen durch festgelegte Zeichen ersetzt (Ziel: Anzahl unterschiedliche Zeichen gering halten)
- unerwünschte Zeichen (z.B. Backslash aus Magic-Quotes-Funktion) entfernt
Das Ergebnis ist ein String aus 4 bis 6 Zeichen. Cross Site oder Code Injection Angriffe führen dabei erstaunlicherweise immer wieder auf ein ähnliches Muster. Taucht ein solches Muster (z.B. “((+::”) auf, so schlägt PHPIDS Alarm.
Installation
Die Installation ist denkbar einfach. In der zentralen Bootstrap Datei einer Applikation werden die PHPIDS Klassen geladen, alle Parameter als Array übergeben und das Ergebnis ausgewertet. Die Reaktion kann selbst ausgestalltet werden und kann von einfachen Logging (PHPIDS bringt hier bereits eine Hilfsklasse mit) bis hin zum Sperren der IP Adresse reichen.
Einbinden und Starten von PHPIDS:
$request = array(
'REQUEST' => $_REQUEST,
'GET' => $_GET,
'POST' => $_POST,
'COOKIE' => $_COOKIE
);
require_once 'IDS/Init.php';
$init = IDS_Init::init('/IDS/Config/Config.ini.php');
$ids = new IDS_Monitor($request, $init);
$result = $ids->run();
// Angriff erkannt? Loggen und Abbruch
if (!$result->isEmpty()) {
require_once 'IDS/Log/File.php';
require_once 'IDS/Log/Composite.php';
$compositeLog = new IDS_Log_Composite();
$compositeLog->addLogger(IDS_Log_File::getInstance($init));
$compositeLog->execute($result);
die("ids error ".$result->getImpact());
}
Hat die eigene Applikation keine Bootstrap Datei, so kann mit Hilfe der PHP Option “auto_prepend_file” eine Datei angegeben werden, die immer vor der eigentlichen PHP Datei geparst wird. Diese kann unter Apache auch in der .htaccess gesetzt werden:
php_value auto_prepend_file phpids.php
phpids.php muss dann den oben stehenden Programmcode enthalten und PHPIDS ausführen.
Hat man beispielsweise einen Blog, wo tatsächlich HTML eingegeben und übertragen wird (z.B. in der Administrationsoberfläche beim Erstellen neuer Blogeinträge), so muss das PHPIDS hier bescheid wissen, da es sonst Alarm schlägt. Hierzu können in der Konfiguration Parameter festgelegt werden, die HTML enthalten dürfen. Ebenso schlägt PHPIDS bei der Verwendung von Google Analytics Alarm. Dieses ist zwar schon vorkonfiguriert, ich musste es aber immer nochmal für REQUEST und COOKIE konfigurieren:
exceptions[] = REQUEST.__utmz exceptions[] = REQUEST.__utmc exceptions[] = COOKIE.__utmz exceptions[] = COOKIE.__utmc
Performance
Natürlich hat PHPIDS auch eine Auswirkung auf die Performance der Applikation. Hier haben die Entwickler verschiedene Szenarien getestet und es hat sich gezeigt, dass PHPIDS lediglich 0,5 % der gesamten Rechenzeit benötigt, wenn z.B. von einer CakePHP Applikation ausgegangen wird. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Zahlen geschönt sind, ergibt sich aus meiner Sicht hier trotzdem kein Problem. Nimmt man beispielsweise einen privaten Weblog, der auf WordPress basiert, dann dürften sich hier die Besucherzahlen in Grenzen halten und das IDS nicht ins Gewicht fallen.
PHPIDS berücksichtigt das Performanceproblem bereits und verzichtet darauf z.B. den Zentrifuge-Ansatz auf kurze Strings anzuwenden. Zudem beschränkt es sich auf Strings: Integer Werte werden beispielsweise nicht geprüft. Wer trotzdem noch optimieren will, dem bietet PHPIDS ein Caching Mechanismus, so dass die Liste mit den Filterregeln nicht jedes mal neu geparst werden muss. Zudem liegen die Filterlisten nicht nur als XML Datei vor, sondern auch im JSON Format, welches bedeutend schneller geparst wird.
Literatur und Links
- c’t magazin 2009 Heft 10: Alarmanlage – Angriffe auf Webanwendungen mit PHPIDS erkennen, Christian Matthies, 27.04.2009
- PHPIDS Webseite: http://php-ids.org/
An der Stelle mal nach einiger Zeit wieder ein Beitrag, der etwas aus der Reihe tanzt und nichts mit Webentwicklung oder Fotografie zu tun hat. Vielleicht ist er aber doch für den ein oder anderen interessant.
Ich habe ja ungefähr vor einem Jahr bereits über die Abenteuerspielbuchserie Einsamer Wolf geschrieben. Für alle Fans der Spielbuchserien aus den 80er gibt es nun eine Neuauflage. Der Mantikore-Verlag hat es sich auf die Fahne geschrieben alle Bücher der Serie nach und nach zu veröffentlichen. Der erste Band kam im April 2009 und der zweite Band ist seit diesem Monat zu haben.
Ich kann die Bücher nur empfehlen, den es handelt sich hier um ein ganz besonderes Lesevergnügen. Besonders interessant sind die Bücher für alle, die auch die Originale aus den 80er gelesen haben: irgendwie ist es auch die persönliche Nostalgie, es ist wie eine Reise in die Vergangenheit. Beide Bücher enthalten neue Passagen, so wird beim ersten Band die Zerstörung der Abtei genauer beschrieben. Der zweite Band soll ein zusätzlichen Handlungsstrang enthalten. Für mich ist klar, dass ich mir alle Bücher der Serie holen werde. Besonders freue ich mich auf Band 13-32, die nie in deutscher Sprache veröffentlicht wurden.
Auch an dieser Stelle ein Hinweis: wer Poster von meinen Fotos haben will, der kann mir gerne direkt mailen: tobias.zeising@aditu.de. Einfach die gewünschten Fotos mit Größe angeben und ich gebe Bescheid was es kostet.
Alle meine Fotos findet ihr auf meiner Homepage oder in meiner deviantArt Galerie.


